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Hinter dieser Sicht auf den Zusammenhang von Freiheit und Zerstreuung steht das alte philosophische Problem des horror vacui. Bei Blaise Pascal buchstabiert es es sich so: «daß das ganze Unglück der Menschen aus einem einzigen Umstand herrühre, nämlich, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können». Der Mensch brauche Zerstreuung, er wolle abgelenkt sein von dem Gedanken an sich, seine Gegenwart und seine Endlichkeit: «Das ist alles“, so schreibt der religiöse Philosoph des 17. Jahrhunderts den marxistischen des 20. virtuell ins Stammbuch, “was die Menschen haben erfinden können, um sich glücklich zu machen, und diejenigen, die sich angesichts dessen als Philosophen aufspielen und glauben, die Welt sei sehr wenig vernünftig, wenn man den ganzen Tag damit verbringt, einem Hasen nachzujagen, den man als gekauften nicht haben wollte, kennen unsere Natur nicht gut. Dieser Hase würde uns nicht vor dem Gedanken an den Tod bewahren, die Jagd jedoch bewahrt uns davor.“

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