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Lorenz Lochthofen wird verbannt ans Ende der Welt. Hinter dem Polarkreis erwarten ihn lange Winter und Jahrzehnte der Sklaverei. Ein Grab im Gulag ist schon vorbereitet. Doch er hat Glück – und einen unbeugsamen Überlebens-Willen.

Lorenz Lochthofen ist Kommunist, oder besser: Ein Idealist, der in der 30er-Jahren aus dem Ruhrgebiet in die Sowjetunion emigriert, um Nazi-Deutschland zu entfliehen und seine Träume von einer besseren Welt zu verwirklichen – bis eines frühen Morgens, in einer Stadt an der Wolga, die Männer des Geheimdienstes an die Tür seiner Wohnung hämmern.

Sergej Lochthofen ist Lorenz’ Sohn, geboren in Workuta, in der Verbannung, als sich der Vater wieder frei bewegen konnte. Er hat die Geschichte seines Vaters aufgeschrieben, eine unbekannte deutsche Geschichte. [πηγή]

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